Schulischer Teil der Schulfremdenprüfung bestanden

Zehn Frauen haben sich in diesem Jahr an der Fachschule für Sozialpädagogik der Bertha-Benz-Schule der umfangreichen und anspruchsvollen Schulfremdenprüfung zur Erzieherin gestellt und den schulischen Teil der Prüfung mit Erfolg bestanden. Die von Studienrätin Sarah Rädle und Studiendirektor Bernd Weinmann überreichten Zeugnisse berechtigen die Frauen nun als Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik das einjährige Berufspraktikum zu beginnen. Im Selbststudium und zum Teil mit Vorbereitungskursen haben sich die „ Schulfremdenprüflinge“ in zwei Jahren auf die Prüfungen in allen Fächern und Handlungsfeldern der Erzieherausbildung selbst vorbereitet. In einer praktischen Prüfung mussten sie vorab beweisen, dass sie über die in der Praxis erforderlichen Basiskompetenzen verfügen. Sie werden nun ein Berufspraktikum absolvieren, dabei einen Tätigkeitsbericht verfassen und von den betreuenden Praxislehrkräften in der Praxis besucht und bewertet werden. Im Berufspraktikum besuchen die Auszubildenden darüber hinaus noch zehn Studientage, die der Fortbildung und Praxisreflexion dienen. In einem Jahr stellen sich die Prüflinge in einem Kolloquium nochmals einer Prüfungskommission, die darüber entscheidet, ob die staatliche Anerkennung als Erzieherin verliehen werden kann. Wir wünschen den Auszubildenden beim anstehenden Berufspraktikum viel Erfolg. 

 

Studiendirektor Bernd Weinmann, Studienrätin Sarah Rädle, Marion Bühler, Simone Paul, Diana Isabell Causaras Hingsamer, Stephanie Mercorillo, Kyriaki Kosmidou, Carmen-Manuela Loris, Andrea Groh, Olga Pflaum, Simone Kopp, Nataliya Uelska (v.l.n.r)