Schulischer Teil der Schulfremdenprüfung

Zehn Frauen und ein Mann haben sich in diesem Jahr an der Fachschule für Sozialpädagogik der Bertha-Benz-Schule der umfangreichen und anspruchsvollen Schulfremdenprüfung zur Erzieherin gestellt und den schulischen Teil der Prüfung mit Erfolg bestanden. 

Studiendirektor Bernd Weinmann mit den Prüflingen der Schulfremdenprüfung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher

Die von Studiendirektor Bernd Weinmann überreichten Zeugnisse berechtigen nun als Auszubildende der Fachschule für Sozialpädagogik das einjährige Berufspraktikum zu beginnen. Im Selbststudium und zum Teil mit Vorbereitungskursen haben sich die „ Schulfremdenprüflinge“ in zwei Jahren auf die Prüfungen in allen Fächern und Handlungsfeldern der Erzieherausbildung selbst vorbereitet. In einer praktischen Prüfung mussten sie vorab beweisen, dass sie über die in der Praxis erforderlichen Basiskompetenzen verfügen. Sie werden nun ein Berufspraktikum absolvieren, dabei einen Tätigkeitsbericht verfassen und von den betreuenden Praxislehrkräften in der Praxis besucht und bewertet werden. Im Berufspraktikum besuchen die Auszubildenden darüber hinaus noch elf Studientage, die der Fortbildung und Praxisreflexion dienen. In einem Jahr stellen sich dann die Prüflinge in einem Kolloquium nochmals einer Prüfungskommission, die darüber entscheidet, ob die staatliche Anerkennung als Erzieherin verliehen werden kann.

Die Schulfremdenprüfung haben bestanden:

Olatunbosun Afolabi Adekogba, Najla Azizi, Sarah Blumenstein, Kreuza Böhme, Ulrike David, Dorothea Glück, Eva Laufer