Gewerbliche, Ernährungs- und Sozialwissenschaftliche Schule Sigmaringen

 

 

Comenius- Abschlusskonferenz in Großbritannien

Seit dem Schuljahr 2012/13 ist die Bertha-Benz-Schule Comenius-Schule und nimmt damit an dem von der EU finanzierten Programm für lebenslanges Lernen teil. Im Zuge dieses zweijährigen Projektes erhielten die Schülerinnen und Schüler der Bertha-Benz-Schule die Möglichkeit, in eines der teilnehmenden Comenius-Länder Bulgarien, England, Frankreich, Italien, Litauen, die Niederlande, Norwegen, Rumänien, die Tschechische Republik oder in die Türkei zu fahren und an der von dem jeweiligen Land veranstalteten, nationalen Konferenz teilzunehmen. Bei diesem multilateralen Schulprojekt wurde die Frage untersucht, wie Europas Entwicklung nachhaltig gestaltet werden kann.

Nach erfolgreichen Konferenzen im In- und Ausland fand die letzte Comenius-Konferenz im April 2014 in den Niederlanden statt. Anschließend trafen sich die Koordinatoren der teilnehmenden Länder Deutschland, England, Frankreich, Niederlande, Norwegen und Spanien vom 28. Juni 2014 bis 2. Juli 2014 zu einer Abschlusskonferenz an der britischen Schule Purbeck in Wareham, Dorset, da dieses Comenius-Projekt zum Schuljahresende zu Ende geht.

Ziel dieser Konferenz in Wareham war es, die Ergebnisse der Konferenzen der letzten beiden Jahre in Form eines gemeinsam, entworfenen Abschlussberichtes festzuhalten und das Comenius-Projekt gemeinsam zu evaluieren. Da sich durch die enge Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren nicht nur Freundschaften zwischen den Schülern, sondern auch zwischen den Lehrern gebildet haben, stand für alle bei der Abschlusskonferenz fest, dass man auch in Zukunft weiter zusammenarbeiten möchte. Da Comenius in der Zukunft durch das sogenannte Erasmus+- Programm von der EU ersetzt wird, war dieses ebenfalls Thema auf der Abschlusskonferenz. So wurden Pläne für ein neues Projekt geschmiedet und man einigte sich darauf, am Erasmus-Programm der EU teilzunehmen. Gemeinsam erarbeiteten die Koordinatoren in Wareham den äußerst umfangreichen Inhalt des Programmes und entwickelten ein erstes Konzept für eine mögliche Themenwahl.